Neues aus dem Verein

1. März 2019
Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder und Freunde,
wir laden Sie herzlich ein zu unserer Frühjahrsversammlung am
Freitag, den 15. März 2019 um 19.30 Uhr im Kolpinghaus Rottenburg.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Ehrungen
  3. Kassenbericht
  4. Kassenprüfungsbericht, Entlastung
  5. Bericht des Zuchtwarts
  6. Verschiedenes
Vortrag zum Thema:
"Landwirtschaft-Imkerei-Bienenschäden-Rückstände"
Referent: Dr. Klaus Wallner

Anträge zur Mitgliederversammlung müssen bis spätestens eine Woche vor Versammlungstermin beim ersten Vorsitzenden eingegangen sein.

 

 

Auffrischungskurs 2019 für Neuimker

Der Imkerverein Rottenburg bietet für ImkerInnen, die schon etwas Vorerfahrung besitzen, einen Auffrischungskurs an.
In sechs praxisorientierten Veranstaltungen werden wichtige Arbeiten am Bienenvolk demonstriert und erläutert.
Der Kurs findet jeweils am Lehrbienenstand in Rottenburg statt und ist kostenlos. Durchführende sind erfahrene Imker des Vereins.

Termine:
Sa., 30. März, 16.00 Uhr:
Auswinterung und Futterkontrolle
Sa., 27. April, 16.00 Uhr:
Frühjahrsentwicklung, Erweiterung
Sa., 11. Mai, 16.00 Uhr:
Praktisches Arbeiten am Bienenvolk
Sa., 15. Juni, 16.00 Uhr:
Wann kann ich schleudern? Fragen zur Honiggewinnung.
Sa., 20. Juli, 16.00 Uhr:
Varroabehandlung
Sa., 17. August, 16.00 Uhr:
Spätsommerpflege

Anmeldung bei Robert Augustin-König unter:
robert.augustin-koenig@t-online.de

 

 

8. Januar 2019
Wichtige Information zur Bestellung der Varroabehandlungsmittel
Sehr geehrte Vereinsmitglieder,

nach Information des Landesverbandes Württembergischer Imker hier die neuen Preise der geförderten Varroabehandlungsmittel. Der Bestelltermin ist gleich wie im vergangenen Jahr. Das heißt alle Bestellungen der Vereinsmitglieder des BV Rottenburg müssen bis zum 01.März 2019 bei mir vorliegen, incl. Vorauskasse.
Spätere Bestellungen können leider nicht berücksichtigt werden!
Folgende Behandlungsmittel stehen für 2019 zur Verfügung:

Da vor dem Bestelltermin keine Versammlung stattfindet, biete ich folgenden Termin an, an dem ich die Bestellungen gegen Vorauskasse aufnehmen werde:
Dies wäre am Sonntag den 10. Februar 2019 von 14.30 bis 17.00 Uhr auf unserem Lehrbienenstand.
Wer an diesem Tag keine Zeit haben sollte, der kann seine Behandlungsmittel auch per E-Mail bestellen: yvonne-schelling@gmx.de , oder schriftlich per Post.
Bestellungen bitte ab 01.02. - 01.03. ausführen.
Bitte keine Bestellungen über SMS oder WhatsApp tätigen.

Ich bitte um Überweisung des Betrages auf mein Konto (bitte telefonisch erfragen)
Die Ausgabe erfolgt so bald als möglich, wenn ich alle Mittel erhalten habe.
Den Ausgabetermin werde ich per E-Mail bekanntgeben.
Mit freundlichem Gruß

Yvonne Schelling
Biegenmühle 7
72119 Ammerbuch
Telefon 07073-3929

 

 

8. Januar 2019
Liebe Imkerinnen und Imker,

der Vereinsvorstand wünscht Ihnen/ Euch ein gesundes und gesegnetes Neues Jahr.
Wir haben uns wieder bemüht, ein vielseitiges und interessantes Jahresprogramm zu bieten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn die Monatsversammlungen wieder so gut besucht werden wie im vergangenen Jahr 2018.
Um die Geselligkeit und den Austausch im Verein mehr zu fördern, findet bis auf weiteres immer am zweiten Sonntag im Monat ein Treff im Lehrbienenstand statt. Beginn jeweils um 15.30 Uhr. Der Probelauf am 2. Advent war ein Erfolg mit guten Rückmeldungen.

Mit den besten Wünschen für ein gutes Bienenjahr grüßt
Robert Augustin-König

 

 

30. Mai 2018
Einwilligungserklärung für die Veröffentlichung von Mitgliederdaten im Internet
Der Vereinsvorstand weist hiermit darauf hin, dass ausreichende technische Maßnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes getroffen wurden. Dennoch kann bei einer Veröffentlichung von personenbezogenen Mitgliederdaten im Internet ein umfassender Datenschutz nicht garantiert werden. Daher nimmt das Vereinsmitglied die Risiken für eine eventuelle Persönlichkeitsrechtsverletzung zur

Kenntnis und ist sich bewusst, dass:

Das Vereinsmitglied trifft die Entscheidung zur Veröffentlichung seiner Daten im Internet freiwillig und kann seine Einwilligung jederzeit schriftlich widerrufen.
Zur Erklärung (doc - pdf)

 

 

Wichtige Information
zur Bestellung der Varroabehandlungsmittel 2018
(pdf)

 

 

Rottenburg, den 01.02.2018

Einladung zur Mitgliederversammlung.

Liebe Mitglieder und Freunde,
wir laden Sie herzlich ein zu unserer Frühjahrsversammlung
am Freitag, den 16. März 2018 um 19.30 Uhr
im Kolpinghaus Rottenburg.

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Ehrungen
3. Kassenbericht
4. Kassenprüfungsbericht, Entlastung
5. Bericht des Zuchtwarts
6. Verschiedenes

Vortrag zum Thema: Bienen-und Insektensterben
Referent: Dr. Peter Rosenkranz

Anträge zur Mitgliederversammlung müssen bis spätestens eine Woche vor Versammlungstermin beim ersten Vorsitzenden eingegangen sein.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Augustin-König
Meinrad Wizemann

 

 

Samstag 13. Oktober 2018,
10.00 - 16.00 Uhr
Kolpinghaus
Honigkurs (Voranmeldung, Kostenbeitrag 20€)
Dr. Dr. Helmut Horn

 

 

Wespen und Hornissen

Es wenden sich zunehmend mehr Menschen an den Imkerverein mit der Bitte, Wespennester oder Hornissennester umzusiedeln/zu entfernen.

Wespen und ihre Nester sind nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz geschützt, deshalb darf man die Tiere nicht „ohne vernünftigen Grund“ fangen, verletzen oder töten und auch keine Nester zerstören oder umsiedeln. Häufig liegt bei Wespennestern zwar in der Tat ein „vernünftiger Grund“ vor, z. B. wenn ein Nest unmittelbar in einem Hauseingang gebaut wird. Dies ist jedoch nicht immer so – es gibt etliche Fälle, in denen Wespennester bis zu ihrem Absterben an Ort und Stelle belassen werden können und lediglich eine ausführliche Information der (menschlichen) Anwohner notwendig ist. Allein vor diesem Hintergrund raten wir allen Personen, die nicht in der Beratung und Umsiedlung geschult sind, davon ab, etwas gegen Wespen zu unternehmen.

Das Landratsamt bietet über geschulte, ehrenamtliche Wespenberater/innen Rat bzw. vermittelt in schwierigen Fällen (z. B. Rollladenkästen) direkt an uns bekannte Fachfirmen, die – ebenso wie unsere Ehrenamtlichen – eine Befreiung zum Umsiedeln von Nestern haben. Die Fachfirmen dürfen, wenn nötig, auch Nester abtöten. Ein Kontakt ist

· telefonisch über 07071 207-4020 oder
· per Internet über http://www.kreis-tuebingen.de möglich.

Es sei auch auf das Fortbildungsangebot der Umweltakademie hingewiesen. Dort werden jährlichen ehrenamtliche Wespenberater/innen ausgebildet. Imker sind hier übrigens explizit als Zielgruppe genannt!

Weitere Infos (pdf)

 

 

Frühjahrsversammlung der Imker
Der Vorsitzenden Robert Augustin-König begrüßte am 14. März 2015 im voll besetzten Kolpingsaal über 70 Imkerinnen und Imker zur Frühjahrsversammlung.
Nach dem Jahresrückblick 2014 wurden vier Imker für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Günter Gutschick und Josef Brobeil für 40 Jahre, Hermann Farner und Jochen Ströbele für 25 Jahre. Der Verein hat jetzt 147 Mitglieder, sagte Günter Hebäcker in seinem Kassenbericht.
Im Vergleich zu vielen Imkern, die ihre Völker durch die Varroamilbe im vergangenen Winter verloren haben, hat der Zuchtwart Stefan Löffler alle von ihm betreuten Völker ausgewintert.
Zuchtstoffabgabe ist wieder an den Mai-Samstagen jeweils ab 10.30 Uhr am Lehrbienenstand im Gewann Altstadt.
Mit Spannung wurde der Vortrag von Dr. Rosenkranz erwartet. Er ist Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde an der Uni Hohenheim und wusste von vielen Neuigkeiten aus der Bienenwissenschaft. Die Hauptaufgaben der Landesanstalt ist die angewandte Forschung über die Bienengesundheit und –krankheit. Eine Forschungsarbeit beschäftigt sich mit dem Thema, wie durch Sexualhormone die Varroapopulation eingedämmt werden kann. Weitere Aufgaben der Landesanstalt sind die Schulung und Fortbildung und die Routineuntersuchungen von Honig und Wachs – immerhin gibt es im Ländle 18.000 Imker.

 

 

Small hive beetle

Der Kleine Beutenkäfer (Aethina tumida) - ein unerwünschter Einwanderer
Der Kleine Beutenkäfer kann sich in befallenen Bienenvölkern massenhaft vermehren und frisst Brut, Honig und Pollen. Unter bestimmten Bedingungen zerstört er die Waben, und durch seine Ausscheidungen vergärt und verdirbt der Honig. Bei sehr starkem unbehandeltem Befall kann es schließlich zum Absterben oder zur Flucht (Fluchtschwärme) der Bienenvölker kommen. Werden Larven, ausgewachsene Käfer oder andere Stadien (Puppen, Eier) des Schädlings erstmalig entdeckt, wird empfohlen, den gesamten Bienenstand durch Verbrennen zu vernichten und den Boden um die Bienenvölker bzw. das Bienenhaus zu behandeln. Weitere Informationen / Wikipedia

 

 

Protokoll der Herbstversammlung am 16. November 2014.

 

 

Anfängerkurs für JungimkerInnen 2014.

 

 

Jungimker 2014

Jungimker 2014

Jungimker 2014

 

 

Bericht über den Imkerausflug 2014 nach Ochsenhausen.

 

 

Imkerausflug 2014 nach Ochsenhausen

Imkerausflug 2014 nach Ochsenhausen

Imkerausflug 2014 nach Ochsenhausen

 

 

Wildkräuterwanderung und Grillfest am Lehrbienenstand, 02. August 2014

Protokoll der Monatsversammlung am 18. Juli 2014.

 

 

Protokoll der Monatsversammlung am 27. Juni 2014.

 

 

Ausgabe Behandlungsmittel 2014

Ableger Jungimker 2014

Langstrohtbeute

Protokoll der Monatsversammlung am 25. April 2014.

 

 

 

Anfängerkurs für JungimkerInnen 2014
An drei Abenden wurden knapp 50 JungimkerInnen im Eugen-Bolz-Gymnasium von Imkermeister Werner Gekeler in das Thema Bienenhaltung eingeführt. In kurzweiligen mit Bildmaterial anschaulichen Vorträgen wurde in dem theoretischen Teil alles von der Entwicklung der Bienen bis zum Endprodukt Honig erläutert.
Am 10. April 2014 begann der praktische Kursteil um 16.30 Uhr beim Lehrbienenstand Altstadt (weiteres siehe Termine Neuimker). Die JungimkerInnen mussten wegen der hohen Teilnehmerzahl in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Werner Gekeler führte routiniert mit einiger Unterstützung der Vereinsmitglieder die ersten praktischen Handgriffe vom Anzünden des Smokers bis zur Durchsicht der Völker vor. Nach vielen Zwischenfragen der JungimkerInnen endete die zweite Gruppe erst gegen 19.45 Uhr.
gez. Siegfried Kühle

Anfängerkurs für JungimkerInnen 2014

Anfängerkurs für JungimkerInnen 2014

Anfängerkurs für JungimkerInnen 2014

Anfängerkurs für JungimkerInnen 2014

 

 

Protokoll der Frühjahrsversammlung am 15. März 2014.
Termine Neuimkerschulung

 

 

Helferfest am 22.11.2013

 

 

Protokoll der Herbstversammlung am 10. November 2013.

 

 

Vortrag: Imkerei in Äthiopien; Referent Dr. Klaus Wallner, Landesinstitut für Bienenkunde der Uni Hohenheim

Vortrag: Imkerei in Äthiopien
Referent Dr. Klaus Wallner,
Landesinstitut für Bienenkunde der Uni Hohenheim

Herr Dr. Wallner gab zuerst einen Überblick über Äthiopien als Land und die dort lebende Bevölkerung. Etwa 70 % des Landes sind grünes und fruchtbares Hochland. Der Tisch ist dort reichlich gedeckt, sagte Wallner. Die wilde afrikanische Biene (auch Killerbiene genannt) lebt dort noch sehr ursprünglich und vermehrt sich über Schwärme. Dadurch gibt es keinerlei Bienenkrankheiten und keine Varroa. Die Einheimischen halten die Bienen in Rindenröhren, die sie an ihre Rundhütten hängen. Die Bienen sind sehr »stechfreudig«.
Die Honigernte erfolgt durch das komplette Ausschneiden sämtlicher Brut- und Honigwaben. Der Honig wird durch Auspressen (oft von Hand) gewonnen. Er wird nicht als Brotaufstrich oder Süßungsmittel verwendet sondern komplett für die Honigbierherstellung verwendet.
In Äthiopien mangelt es an Holz für Beuten. Dr. Wallner hat deshalb ein Entwicklungshilfeprojekt dort durchgeführt bei dem Beuten aus PU-Schaum hergestellt wurden. Er weiß allerdings nicht, ob dieses Projekt weitergeführt wurde, denn in Äthiopien verhindert die Korruption oft die weitere Entwicklung.
Auf die Frage von Franz Vollmer wurde noch kurz über die Varroabekämpfung mittels Wärmebehandlung und AS-Gel eingegangen. Dr. Wallner erinnerte alle ImkerInnen an die OS-Behandlung noch Ende diesen Jahres.
Nach viel Beifall für den Referenten und einer lebhaften Fragerunde wird die Herbstversammlung gegen 17.00 Uhr beendet.
gez.
Siegfried Kühle

 

 

Bericht über den Imkerausflug nach Ochsenfurt

Am 19. Oktober 2013 starteten ca. 20 ImkerInnen vom BV Rottenburg und BV Tübingen zu ihrem gemeinsamen Ausflug in Richtung Bayern in einem supermodernen (und übergroßen) Reisebus der Firma Hartmann aus Oberndorf. Gegen 10 Uhr erreichten die Imkerfrauen und -männer die schöne Stadt Würzburg. Bei sonnigem Herbstwetter wurde eine Besichtigung der Residenz und ein kleiner Stadtrundgang gemacht. Anschließend ging es zum Mittagessen in die Weinstuben des Juliusspitals in Würzburgs Altstadt.
Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Zuckerfabrik in Ochsenfurt. Nach Eintrag in Kontrolllisten zeigte uns ein ehemaliger Mitarbeiter der Südzucker AG den Produktionsprozess zuerst im Film und danach in der Praxis. In der Kampagne von September bis Januar wird rund um die Uhr gearbeitet - auch am Wochenende! Aus über einer Million Tonnen Zuckerrüben werden ca. 250.000 Tonnen Zucker hergestellt - u.a. auch Futtermittel für unsere Bienen. Nach dieser interessanten Besichtigung starteten wir zu unserer Heimreise. Gegen 19.30 Uhr erreichten wir wieder Rottenburg. Alle dankten Mario Beisswenger und Reiner Buchholz vom BV Tübingen für die Organisation dieses gelungenen Ausflugs.
gez.
Siegfried Kühle

 

 

Bienen, Streuobstwiesen und Naturschutz

Der 1. Vorsitzende Robert Augustin-König begrüßte am 13. September im Kolpinghaus rund 25 Imkerinnen und Imker zur Monatsversammlung.

Eine geringe Blütenhonigernte infolge des kalten Frühjahrs wurde durch die Waldhonigernte zum Teil wieder ausgeglichen, so Augustin-König. Die Einfütterung der Bienenvölker ist jetzt erfolgt. Die Varroamilbe konnte sich zum Glück in diesem Jahr nicht so stark vermehren.

Der 1. Vorsitzende erinnerte auch an den Ausflug am 19.10.2013, zu dem noch Anmeldungen bis zum 13.10.2013 möglich sind.

Im Anschluss referierten Frau Dr. Marion Zobel und Herr Joachim Löckelt vom Landratsamt Tübingen über das Thema Streuobstwiesen und Naturschutz. Die Streuobstwiesen (siehe auch 1 | 2) sind Teil unserer Kulturlandschaft und bieten als Nahrungsquelle, Nistmöglichkeit oder Überwinterungsquartier für zahlreiche Vögel wie Steinkauz, Halsbandschnäper, Wendehals oder Gartenrotschwanz einen Lebensraum. Ideale Bedingungen bieten die Obstbäume auch für die Bechstein-Fledermaus und natürlich für die Honig- und Wildbienen nebst Hornissen.
Frau Dr. Zobel erklärte was wir zum Erhalt der Streuobstwiesen tun können: So sollten bis zu 80% der Bäume im ertragsfähigen Alter sein. Es sollten heimische Arten gepflanzt werden - auch ein alter Baum kann stehen bleiben. Die Wiesen sollten extensiv bewirtschaftet werden, d.h. 2 - 3 mal im Jahr mähen. Informationen über Fördermöglichkeiten von Wiesen in Schutzgebieten bietet das Landratsamt Tübingen unter Angabe der Flurstücksnummer. Herr Löckelt stellte den Verein Schwäbisches Streuobstparadies e.V. vor mit einem Gebiet von neun Landkreisen. Die Stadt Rottenburg a. N. hat einen 7%igen Anteil Streuobst an der Gemeindefläche, der Landkreis Tübingen hat einen 22%igen Anteil.
Herr Löckelt zeigte den Nutzen für alle Beteiligten auf: Mehr Wertschätzung durch höhere Preise, blühende Landschaften und touristische Angebote.
Weitere Infos: www.plenum-alb.de und Plenum BW
Mit einem Ausblick auf eine Streuobst-Fahrradroute wurden die sehr interessanten Vorträge geschlossen.

 

 

Grillfest am Bienenstand von Günter Hebäcker

Am 17. August 2013 ab 15 Uhr hatte Günter Hebäcker zu einem Grillfest an seinem Bienenstand im Gewann »Zigeunerwäldle« zwischen Ortsausgang Weiler und Abzweig nach Dettingen eingeladen. Etwa 20 Imkerinnen und Imker sind der Einladung zu gegrillter Wurst und erfrischenden Getränken gefolgt.
Imkerkollege Günter Hebäcker hatte alles auf seinem Grundstück sehr gut vorbereitet. Sogar das Wetter hat mitgespielt!
Bei anregenden Gesprächen - insbesondere über den diesjährigen »Zementhonig« - wurde lange gesessen und gefachsimpelt.

Grillfest am Bienenstand von Günter Hebäcker

 

 

»Gläserne Produktion« und Imkerausstellung

Am 23. Juni 2013 hatte der Biolandhof Heberle - oberhalb des Lehrbienenstandes - seine Pforten für die Aktion »Gläserne Produktion« geöffnet. Mit zahlreichen Ständen wurde auf dem Hof und in seiner Umgebung über das weite Feld der Landwirtschaft informiert. Auch der Bezirksverein der Imker Rottenburg e.V. hat sich mit einer Ausstellung am Lehrbienenstand an der Aktion beteiligt.
Der erste Vorsitzende Robert Augustin-König und der Zuchtwart Stefan Löffler hatten eine kleine Ausstellung mit historischen und neuen Imkergerätschaften aufgebaut. Bei sonnigem Wetter kamen besonders in den Nachmittagsstunden interessierte Besucher an den Imkerstand und wurden rund um Biene und Honig informiert, mit Broschüren oder Honig versorgt. Drei Kartons Honig von Günter Hebäcker gingen reißend weg.
Siegfried Kühle hatte für Kinder das Basteln einer Nisthilfe für Wildbienen aus Bambusstäben angeboten.

 

 

Besuch vom Kindergarten Don Bosco aus Kiebingen

Am 28. Juni 2013 hat der katholische Kindergarten Don Bosco aus Kiebingen den Lehrbienenpfad beim Lehrbienenstand Altstadt besucht. Die Leiterin Edith Gnann mit zwei Müttern und einer Schar von 18 quirligen Kindern zeigten sich sehr interessiert am Leben der Honigbiene. Das Thema Bienen wurde im Kindergarten besprochen und am Lehrbienenstand nun auch praktisch dargestellt. Den Kindern konnten der Unterschied zwischen hellen und dunklen Waben bzw. leeren und vollen Honigwaben anschaulich gezeigt werden. Mit dem Smoker haben sie die Luft kräftig eingeräuchert. Im Schauvolk hinter Glas wurde die Königin gesucht und von einem Kind auch gefunden.
Anschließend wurden noch die Entwicklung der Bienenbehausung von der Klotzbeute über den Lüneburger Stülper bis zur heutigen Magazinbeute den Kindern gezeigt. Zum Abschluss gab es noch für alle eine Schnitte mit Blütenhonig auf Dinkelbaguette.

Besuch vom Kindergarten Don Bosco aus Kiebingen

Besuch vom Kindergarten Don Bosco aus Kiebingen

Besuch vom Kindergarten Don Bosco aus Kiebingen

Besuch vom Kindergarten Don Bosco aus Kiebingen

 

 

Neuer Anfängerkurs 2014

Lesen Sie hier mehr über die Schulung unserer Jungimker.
Neuer Kurs 2014.

 

 

125 Jahre

Zum unserem Jubiläum ist in den Rottenburger Mitteilungen 19-2013 (Rottenburger Miniaturen) ein Artikel von Dieter Manz erschienen:
Von Bienen, Wachs und Honig (I)
Download pdf
Von Bienen, Wachs und Honig (II)
Download pdf

 

 

Frühjahrsversammlung 2013

Protokoll der Monatsversammlung am 19. April 2013.

Download des Scripts Zuchtverfahren (Königinnenzucht im Sammelbrutableger).

 

 

Besuch vom Kindergarten Pliksburg

Am 17. April 2013 hat der Kindergarten Pliksburg aus Rottenburg am Neckar den Lehrbienenpfad beim Lehrbienenstand Altstadt besucht. Die Leiterin Gertrud Ulrich mit Praktikantinnen und Praktikanten und etwa 20 lebhaften Kindern zeigten sich sehr interessiert am Leben der Honigbiene. Das Thema Imker wurde im Kindergarten behandelt und am Lehrbienenstand nun auch anschaulich dargestellt. Die Kinder konnten Waben in die Hand nehmen und mit dem Smoker kräftig Rauch machen. Zum Abschluss gab es noch für alle eine Honigverkostung.

Besuch vom Kindergarten Pliksburg

 

 

Neues Varroabehandlungskonzept 2013 für Baden-Württemberg

Folgende wirksame zugelassene Behandlungsmittel sind in das staatliche Förderprogramm einbezogen:
Thymovar (2 Beutel mit je 5 Verdunstungsblättchen) 5,00 Euro
Oxuvar (500 ml) 4,00 Euro
60 %ige Ameisensäure ad us. vet. (1 Liter) 2,00 Euro
Die bisher empfohlene, nicht zugelassene, 85 %ige Ameisensäure hat in zweijährigen Vergleichsversuchen mit der 60%igen Ameisensäure keine signifikante bessere Wirkung gezeigt. Deshalb gibt es für die 85 %ige Ameisensäure keine Zulassung. Imker können sich noch auf den bisher formulierten »Behandlungsnotstand« berufen, und wie bisher die 85% ige Ameisensäure ad. us. vet. beziehen: Rezept vom Tierarzt, Bestellung in der Apotheke. Die seitherige Bezuschussung aber entfällt.
Die Bestellung der 60 %igen Ameisensäure erfolgt mit der Bestellung der anderen Behandlungsmittel, über ihre Vereine. Die Auslieferung erfolgt, wie die der anderen Mittel auch, über die Veterinärämter.
Es wird empfohlen, die gesamten benötigten Mittel bis zum 15.5.2013 abzuwickeln, damit die Imker die Mittel rechtzeitig zur Verfügung haben.
Bitte beachten Sie bei der Verwendung von Thymovar die Hinweise der Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim.

 

 

Frühjahrsversammlung 2013

Protokoll der Monatsversammlung am 9. März 2013.

Vortrag zum Thema Leistungszucht in der Bienenrasse - von der Landrasse zum leistungsstarken Zuchtbestand; Referent Dr. Frank Neumann, Zuchtobmann aus Aulendorf

 

 

Der Imkerverein hat einen neuen Bienenlehrpfad!

Sehen Sie selbst: | Gesamtansicht des Bienenlehrpfads |

Der Imkerverein hat einen neuen Bienenlehrpfad!

 

 

Informationen zum Bienenlehrpfad Altstadt
Der Sozialausschuss der Stadt Rottenburg am Neckar hat in seiner Sitzung am 26. April 2012 dem Bezirksverein der Imker Rottenburg e.V. für die Errichtung eines Bienenlehrpfades am Lehrbienenstand im Gewann Altstadt 3.500 € bewilligt. Der Lehrpfad soll die interessierten Bürgerinnen und Bürger über das Leben und Wirken der Honigbiene mit acht Text- und Bildtafeln informieren.
Viele fleißige Imker haben an der Umsetzung dieses Projektes mitgearbeitet. Die Holzkonstruktion aus Douglasie hat unser Zuchtwart Stefan Löffler, der hauptberuflich Schreinermeister ist, konstruiert und gefertigt. Die Stützenfüße der Holzkonstruktion wurden aus verzinktem U-Stahl hergestellt und von Stefan Löffler beschafft. Die farbigen Informationstafel mit den Maßen 80 cm x 100 cm hat ein Bruder von unserem Schriftführer Siegfried Kühle drucken lassen. Die Oberfläche ist laminiert und damit abwaschbar, langlebig veredelt.
Ende Oktober 2012 wurden mit Unterstützung der Firma TRIO aus Rottenburg-Kiebingen die Fundamentlöcher mit einem Spiralbohrer entlang des Grundstücks Lehrbienenstand und des Nachbargrundstücks gebohrt. Anfang November konnten die Stützenfüße einbetoniert und die Tafeln montiert werden. Ein kleines Blechdach (von einem Imker gefertigt, der Flaschner ist) schützt vor Regen und Schnee.
Mit Hilfe vieler fleißigen Helfer wurde das Projekt zu einem guten Ende gebracht: u.a. Günter Hebäcker, Gerhard Raidt, Karl Späth, Franz Vollmer, Hugo Weiß, Meinrad Wizemann und natürlich dem 1. Vorsitzenden Robert Augustin-König.

 

 

Herbstversammlungen 2012

Protokoll der Monatsversammlung am 19. Oktober 2012.

Metherstellung

Protokoll der Herbstversammlung am 11. Oktober 2012.

Protokoll der Monatsversammlung am 14. September 2012.

 

 

Sommerfest 2012

Monatsversammlung April 2012

Protokoll und weitere Infos:
10 gute Gründe für den Einsatz von Mauerbienen (Projekt Wildbienenschutz Meinrad Lohmüller),
Steuobstland (das schwäbische Obstparadies zwischen Alb, Neckar und Rems).

 

Der Ausflug 2012

Bericht zum Imkerausflug vom 20. Mai 2012 nach Münsingen

Frühjahrsversammlung 2012

Frühjahrsversammlung 2012

Frühjahrsversammlung 2012

 

 

 

Frühjahrsversammlung 2012

Protokoll der Frühjahrsversammlung 2012.

Frühjahrsversammlung 2012

Frühjahrsversammlung 2012

Kassenbericht 2011.
Protokoll der Frühjahrsversammlung 2011.
Protokoll der Herbstversammlung 2010.

 

 

Neuer Bienenfachberater

Remigius Binder ist der neue Bienenfachberater für den Regierungsbezirk Tübingen Regierungspräsident Hermann Strampfer: »Die ökologischen Leistungen der Imker sind unverzichtbar.«
Das Regierungspräsidium Tübingen hat Herrn Remigius Binder als neuen Bienenfachberater eingestellt und damit die seit Jahren bestehende Lücke in der fachlichen Betreuung der Imkerinnen und Imker im Regierungsbezirk Tübingen geschlossen.
Remigius Binder ist 48 Jahre und hat an der Universität Hohenheim Agrarwissenschaft studiert. Beruflich war er zuletzt beim Landratsamt Zollernalbkreis als Wasserschutzgebietsberater tätig. Daneben betreibt er seit über 20 Jahren eine eigene Bienenhaltung und hat sich im Jahr 2004 zum Imkermeister fortgebildet.
Die Bienenfachberatung soll durch umfassende Beratung und durch ein Angebot an Aus- und Fortbildungskursen die vielen Imkerinnen und Imker im Regierungsbezirk Tübingen unterstützen und die Entwicklung der imkerlichen Betriebe fördern.
In enger Zusammenarbeit mit den Ausschüssen für Bienenschutz, die an den Landratsämtern bestehen, mit den Imkerverbänden und mit der Landesanstalt für Bienenkunde wird Remigius Binder die ökologischen Erfordernisse der Bienenhaltung und die Belange der Honigproduzenten gegenüber der Landwirtschaft und anderen Bereichen vertreten.
Von Honigbienen, wie auch ihren Verwandten, den Wildbienen, werden rund 80 Prozent aller Wild- und Kulturpflanzen bestäubt. Die rund 4.200 Imker im Regierungsbezirk Tübingen, organisiert in 46 Bezirksvereinen, halten etwa 35.000 Bienenvölker. Das sind nahezu 25 % der baden-württembergischen Imkerei.
Probleme bereiten den Imkern vor allem die fortschreitende Verarmung der Umwelt an wertvollen Bienenweidepflanzen, mögliche Zielkonflikte mit speziellen Formen der Landbewirtschaftung und die anhaltende Bedrohung durch die Varroa-Milbe.

Remigius Binder

 

 

ZDF Abenteuer Wissen

Das Zweite Deutsche Fernsehen hat am 7. Mai in einer Sondersendung "Bienen in Gefahr" viele Fakten in Text-, Film- und Bildbeiträgen zusammengestellt und auch im Internet zum Abruf bereitgestellt.
Vom 08. bis 14.05.2008 wird die Sendung täglich im Infokanal wiederholt. Hier der Link zur Sonderseite.

 

 

Auftaktveranstaltung zum 120-jährigen Jubiläum, das gemeinsam mit dem Ort Frommenhausen begangen wird, der seinerseits 750-jähriges Bestehen feiert.

Circa 130 Besucher kamen am 7. März in den Bürgersaal Frommenhausen zur erfolgreichen Eröffnungsveranstaltung der gemeinsamen Jubiläen. Der Saal platzte beim Festvortrag fast aus den Nähten. Auch beim anschließenden symbolischen Beginn der bildhauerischen Arbeiten der Künstlerin Birgit Jönsson an der Figurenbeute nahm eine große Zahl von Besuchern vor dem festlich beleuchteten Rathaus teil.

Honigbiene

 

 

Frühjahrsversammlung des Bezirksimkervereins Rottenburg a. N.

Robert Augustin-König, der erste Vorsitzende des Imkervereins Rottenburg, konnte bei der diesjährigen Versammlung (1.3.2008), die mit 70 Besuchern sehr gut besucht war, zwei Imker ehren, die ihr Hobby schon über viele Jahre betreiben. Walter Kienzl wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft beim Landesverband der Württembergischen Imker geehrt, gar auf stolze 40 Jahre brachte es Egon Rebmann.
Zwei verstorbenen Mitgliedern, Otto Lambrecht und Gottfried Beck gedachte die Versammlung mit einer Schweigeminute.

Honigbiene

Links der erste Vorsitzende Robert Augustin-König, rechts der Jubilar Egon Rebmann.

Aus dem Bericht des Kassiers Günter Hebäcker ging hervor, dass es dem Verein finanziell gut geht, was in der heutigen Zeit durchaus bemerkenswert ist. Allerdings geben sowohl schrumpfende Mitgliederzahlen als auch der abnehmende Bestand an Bienenvölkern Grund zur Sorge. Dem will der Verein in Zukunft durch ein verstärktes Angebot an Lehrgängen für Einsteiger in das Hobby der Imkerei entgegensteuern. Erste Gelegenheiten ergeben sich im laufenden Jahr im Rahmen des 750-jährigen Ortsjubiläums der Gemeinde Frommenhausen, das mit dem 120-jährigen Bestehen des Imkervereins gekoppelt ist. Stefan Löffler wird monatlich, beginnend mit Sonntag, den 30. März um 14.00 in Frommenhausen am Wildbienenstand beim Sportplatz, öffentliche Unterweisungen an Bienenvölkern durchführen. Bis in den September haben interessierte Bürger die Möglichkeit, diesem erfahrenen Imker, der den Lehrbienenstand des Vereins leitet, über die Schulter zu blicken. Die Termine werden jeweils in der Rottenburger Post und im Internet unter www.suedwesten.de/imker veröffentlicht. Aber auch am eigentlichen Jubiläumswochenende vom 12. bis 13. Juli 2008 haben interessierte Bürger die Möglichkeit sich dem Hobby der Imkerei in Frommenhausen zu nähern. Der Imkerverein wird dort durch vielfältige Aktivitäten rund um die Bienenhaltung vertreten sein.
Den Fachvortrag des Abends hielt Peter Borchard aus Göppingen. Er referierte über das Honigmarketing. Die meisten Imker bewirtschaften zwar weniger als zehn Völker, dennoch ist es in der heutigen Zeit der vielfachen Konkurrenz durch Billiganbieter notwenig das Besondere des Deutschen Imkerhonigs, insbesondere der lokalen Sorten, herauszuheben, um den Honig zu einem vernünftigen, wirtschaftlich tragbaren Preis den Kunden anzubieten. Eine hohe Qualität des einheimischen Honigs garantieren alle im Deutschen Imkerbund organisierten Imker. Ausgezeichnete Ware kann auch einen angemessenen Preis garantieren. Darüber hinaus ist ein vertrauensvolles, persönliches Verhältnis zu den Kunden ein starkes Verkaufsargument. Nach zwei Stunden, voll gepackt mit Informationen zu Verkaufsstrategien von Honigprodukten wurde der Referent mit Beifall wieder nach Göppingen verabschiedet.

 

 

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